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Das Baumkronendach

Scharlachroter Ara (Ara macao). (Photo von R. Butler)


VÖGEL Von den mehr als 10.000 Vogelarten der Welt lebt die Mehrheit in den Tropen von denen wiederum 50 Prozent aller Vogelarten im Amazonasbecken und Indonesien anzutreffen sind.

PAPAGEIEN


Eine der auffälligsten Vogelgruppe auf der Welt ist die der Papageien (ungefähr 315 Arten) mit leuchtenden Farben, unverwechselbaren lauten Rufen, mächtigen Schnäbeln und Füßen mit zwei Zehen nach vorne und zwei nach hinten. Papageien kommen hauptsächlich im Regenwald vor, obwohl sie in zahlreichen anderen tropischen Lebensräumen auf der ganzen Welt anzutreffen sind. Papageien ernähren sich von Samen, Früchten, Gras, Blättern und Pflanzenschößlingen und benutzen ihren starken Schnabel, um harte Schalen zu knacken, ihre Mahlzeit zu zermahlen und als drittes Glied beim Klettern. Papageien kommen in der Größenordnung von 1m mit 1,4 kg wie der Hyanzinthenara Brasiliens vor oder wie der Pygmäenara der gerade mal 9 cm groß wird und nur 15 g wiegt. Abgesehen von den unterschiedlichen Größen haben einige Papageien ungewöhnliche Angewohnheiten wie die südostasiatischen Papageien, die kopfüber wie Fledermäuse schlafen. Viele Papageien leben in Scharen oder in einer lebenslangen Beziehung mit einem einzigen Partner. Wenn eine der Partner stirbt, bleibt der andere entweder den Rest seines Lebens allein oder schließt sich einem anderen Paar an. Viele Papageien zeigen deutliche Geschlechtsunterschiede, wobei die Männchen auffallender gefärbt sind als die Weibchen. Aufgrund der attraktiven Färbung sind viele Papageien gefährdet, da sie für den Handel von Haustieren gefangen werden sowie durch den Verlust ihres Lebensraums.

Blaugelbe Aras (Ara ararauna), Papagei mit gelbem Schopf  (Amazona ochrocephala) und scharlachroter Ara, der sich von Lehm ernährt
Blaugelbe Aras (Ara ararauna), Papageien mit gelbem Schopf (Amazona ochrocephala) und scharlachrote Aras, die sich von Lehm ernähren.


Scharlachroter Ara (Ara macao)
Scharlachroter Ara (Ara macao)


Braunohr Arassari (Pteroglossus castanotis)
Braunohr Arassari (Pteroglossus castanotis)


Andenklippenvogel
Andenklippenvogel


Lafresnaya lafresnayi Kolibri im Flug
Lafresnaya lafresnayi Kolibri im Flug


Coeligena (Inka) torquata Kolibri
Coeligena (Inka) torquata Kolibri


Aras, die von einer Lehmmauer fressen
Aras, die von einer Lehmmauer fressen



Feuerschnabelarassari Costa Rica


Grüner Papagei, Honduras


Großer Nashornvogel (Buceros bicornis)



Scheitelfleckkakadu



Nashornvogel



Meninting Eisvogel (Alcedo meninting) auf einem Zweig über dem Strom



Furchenhornvogel


Kolibri, der sich von der Hummerscherenblüte ernährt.
Kolibri, der sich von der Hummerscherenblüte ernährt.


Nahaufnahme eines rotgrünen Ara
Nahaufnahme eines rotgrünen Ara


Blaugelbe Aras im Flug zu  einer Lehmleckstelle
Blaugelbe Aras im Flug zu einer Lehmleckstelle


Paar blauer Aras (Ara ararauna) im Flug
Paar blaugelber Aras (Ara ararauna) im Flug


Cobalt-winged parakeet (Brotogeris cyanoptera) feeding on Ceiba seeds
Kobaltfügelsittich (Brotogeris cyanoptera) der Kapokkerne frisst



Hyanzinthenaras Brasilien


Regenbogenlori, Australien


Großer blauer Turako



Lori



Reinwardtspecht (Reinwardtipicus validus), der einen Wurm frisst/Raupe/Insektenlarven


Weitere Bilder: Regenwaldvögel | Papageis | Vögel
Jede kontinentale Region hat ihre eigenen Riesenpapageis: Zentral- und Südamerika haben die Aras, während es in Australien und Südostasein die Kakadus sind. Aras sind in der ganzen Welt für ihre leuchtenden Farben, den lauten Ruf und ihr Verhalten als Haustiere bekannt. Zusätzlich sind Aras berühmt dafür, dass sie sich zu Hunderten ja sogar Tausenden entlang der Kalkklippen des Amazonas versammeln, wo sie die Mineralien fressen, die das Toxin in den Samen binden, so dass die Samen, die sie fressen weniger giftig sind. Der seltenste Vogel der Welt ist ein Ara, der Spixara, der ein wunderschöner Vogel mit einem dunkelblauen Kopf, einem blauen Körper und einem grünlichen Bauch, einer schwarzen Maske und leuchtend gelben Augen ist. Er war schon immer selten, da er auf Palmenhaine und Flussrandgebiete in kleinen Regionen nahe des Zentrums von Brasilien beschränkt ist, aber durch die kürzlich Entwaldung, den Import von afrikanisierten Honigbienen - die sich in den Baumhöhlen ansiedeln - und die zu starke Sammlung für Hobbymenschen wurde der Untergang dieser Art besiegelt. 1987 gab es noch vier Vögel; jetzt dürfte es nur ein Männchen sein, das als einziger wilder Vertreter dieser Art auf Erden lebt. Kakadus werden ebenfalls aufgrund ihres attraktiven Federkleides und der gut entwickelten Zeichnung als Haustiere gehalten, aber auch regelmäßig in ihren Heimatgebieten getötet, da sie die Ernten bedrohen.

WELTWWEITE VÖGEL DES BAUMKRONENDACHS

Mauerschwalben sind interessante Vögel, die auf der ganzen Welt vorkommen, auch wenn sie im Allgemeinen nicht als Regenwaldvögel gelten, da sie 2-3 herumfliegen, bevor sie ihre Nester in Höhlen, herausragenden Baumkronendachbäumen oder Gebäuden bauen. Mauerschwalben können nur an Stellen landen, die hoch gelegen sind, weil ihre Flügelstruktur für einen Langstreckenflug konzipiert ist, so dass ein Abflug nicht einfach ist. Mauerschwalben sind in der Lage lange Zeit in der Luft zu bleiben, weil sie ein zweigelapptes Gehirn besitzen, das es ihnen erlaubt, dass die eine Hälfte schläft, während die andere Körperfunktionen während des Flugs und des Fangens von Insekten im Flug steuert. Mauerschwalben sind in Asien sehr bekannt, nicht wegen ihres Durchhaltevermögens, sondern wegen der Nester, die aus einer Mischung von Blut, Speichel vermischt mit Zweigen gebaut sind. Diese Nester werden in großer Zahl in Höhlen Südostasien gebaut sowie auf allen hohen Waldbäumen in Afrika. Die Nester werden kopfüber gebaut und die Eier mit Speichel festgeklebt. Die Nester sind als eine Delikatesse beliebt und es wird geglaubt, dass sie Glück bringen.

Eulen sind erfolgreiche nachtaktive Raubvögel, die überall auf der Welt anzutreffen sind. Sie sind aufgrund ihrer hervorragenden Anpassung an nächtliches Jagen erfolgreich. Trotz ihre unbeweglichen Augenhöhlen besitzen Eulen ein unglaubliches Sehvermögen. Ihre Hornhaut ist hochkonvex, so dass ihre Sicht nach oben, unten, links und rechts gut ist und sie können den Kopf bis zu 270 Grad drehen. Das Gesicht einer Eule ist scheibenförmig, damit mehr Licht und Schallwellen aufgenommen werden können, so ähnlich wie eine Satellitenschüssel. Das Gehör einer Eule ist dem menschlichen aufgrund der Stellung der Ohren: das rechte Ohr liegt über dem linken Ohr und zeigt auf einen anderen Winkel, so dass die Eule vertikale Geräuschbewegungen zusätzlich zu den horizontalen Geräuschbewegungen, die Menschen wahrnehmen, empfangen kann. Zusätzlich zu Seh- und Hörvermögen hat die Eule physiologische Anpassungen, die sie fast unhörbar beim Flug machen. Die Brust und die Unterflügel bestehen aus weichen Daunen und die Eule fliegt im Schmetterlingsstil um Heimlichkeit sicherzustellen.

Regenwälder sind die Heimat vieler anderer Raubvögel wie Habicht, Adler und Geier. Geier sind in den Tropen praktisch überall da anzutreffen, wo sie sich von den Überresten anderer Geschöpfe ernähren können. Geier scheinen allgegenwärtig zu sein, aber viele Raubvögel werden durch die Zerstörung ihrer Lebensräume und die Jagd als Schädlinge bedroht. Eines der besten Beispiele ist der Mauritius Turmfalke, dessen Population - durch Zerstückelung des Lebensraumes, Einführung fremder Arten, Umweltverschmutzung durch den weitverbreiteten Einsatz von Pestiziden - auf vier wild lebende Vögel 1974 reduziert war. Doch dank der harten Arbeit von Carl Jones auf Mauritius hat sich bis 1996 die Anzahl der Vögel auf insgesamt 400 erhöht. [siehe Lösungen: Wiederherstellung von Lebensräumen und Arten]

VÖGEL DER NEUEN WELT

Südamerika wird manchmal der "Kontinent der Vögel" aufgrund der Vielfalt der Vögel genannt. Diese Vielfalt kann teilweise der Vielzahl der Früchte zugeschrieben werden, die für eine große Anzahl an Früchte fressenden Vögeln, einschließlich Tukane,

Eines der Bilder, das heraufbeschworen wird, wenn man an den Regenwald denkt, ist ein beliebtes Bild für ein Müsli, der große farbige Schnabel eines Tukans. Ungefähr 40 Arten an Tukans sind über Mexiko bis Paraguay verteilt und viele sind durch helle kontrastreiche Farben wie Gelb, Orange, Rot, Blau und weiße Zonen auf den oberen Teilen gekennzeichnet. Tukans sind Baumbewohner, die normalerweise in einer Höhe von 20-30 m nisten und sich von fleischigen tropischen Früchten ernähren, und hin und wieder von Insekten und Vogeleiern. Ihr großer Schnabel ist hohl, aber ist dennoch hinderlich beim Fliegen, was in erster Linie aus einem Sprung von einem Baum zum anderen besteht, und mit ein bisschen Glück landet er gezielt.

Regenwaldvögel in den Nachrichten

Tukanschnäbel sind Modelle von Leichtgewichtstärke, sagt ein US-amerikanischer Ingenieur 30. November 2005
Marc A. Meyers wuchs als Kind vor über 40 Jahren in Brasilien auf, und bestaunte die Leichtgewichtbelastbarkeit der Tukanschnäbel, die er manchmal auf dem Waldboden vorfand. Heute ist Wissenschaftler für Materialien und Professor für mechanische und Luftfahrttechnik an der UCSD Jacobs Schule für Technik. Meyers sagte, dass Hersteller von Flugzeugen und Automobilen von den erstmalig durchgeführten technischen Analysen von Tukanschnäbeln in seinem Labor profitieren könnten.

Letzte Nachrichten über Vögel [alle Nachrichten zu Vögeln]
Ein weiterer schöner Vogel der Neuen Welt ist der Quetzal aus den zentralamerikanischen Wäldern; er wurde als Gott bei den Azteken und Mayas verehrt. Quetzals pflücken im Flug Früchte und bringen sie zurück auf ihren Zweck, um sie zu fressen. Diese kleinen aber unersättlichen Vögel fressen täglich mehr als die Hälfte ihres Gewichts. Sie fressen Insekten, Frösche, Echsen und Schnecken. Der Quetzal wird immer seltener aufgrund der intensiven Abwaldung in Zentralamerika.

Kolibris sind einer weiterer Typ farbenprächtiger Vögel, der nur in der Neuen Welt anzutreffen ist, auch wenn die Alte Welt Gegenstücke in Form der Nektarvögel aufweisen kann. Sie stellen die zweitgrößte Vogelfamilie in der Neuen Welt mit 320 Arten und einige davon gehören zu den kleinsten Vögeln der Welt. Die kleinsten Arten, die Bienenkolobris, messen höchstens 5 cm, die Hälfte davon sind Schwanz und Schnabel. Da die Kolibris so viel Energie verbrauchen, mit einer Herzschlagrate von 450 - 1300 Schlägen pro Minute, müssen sie jeden Tag mehrmals das Vielfache ihres Körpergewichts in Form von Nektar zu sich nehmen. Zusätzlich fallen die Kolibris in einen komaähnlichen Zustand während der Nacht, um Energie zu sparen. Ihre Herzfrequenz fällt auf 35-50 Schläge pro Minute in der Nacht und die Körpertemperatur passt sich der Temperatur der Umgebung an.

Einer der seltsamsten Vögel der Welt ist der Hoatzin, der springt und über das Baumkronendach in Südamerika klettert. Dieser hühnervogelgroße Vogel hat rote Augen, die von einer leuchtend blauen Haut umgeben sind und einen Schopf aus langen dünnen Federn. Der Hoatzin ist ein ungeschickter Flieger, der nur dann fliegt, wenn es sein muss und dann nur über kurze Entfernungen. Einer der interessantesten Aspekte der Hoatzinökologie ist, dass junge Vögel ein Paar Klauen an dem Knick jeden Flügels haben. Wenn sie mit Gefahr konfrontiert werden, lassen sich die jungen Vögel vom Baum ins Wasser fallen. Sie warten dort, bis die Gefahr vorüber ist und klettern ann zurück ins Nest mit Hilfe der klauenbewehrten Flügel. Erwachsene Vögel haben andere Verteidigungsmittel; sie können einen offensiven Geruch entwickeln, der Feinde vertreibt. Deshalb hat er auch einen anderen Namen, der Stinkvogel.

Obwohl die meisten Vögel ihre Nester bauen, um sich vor Räubern verstecken zu können, bauen zwei Arten der Neuen Welt, Oropendulas und Kassike, ihre Nester in freien Gebieten, so dass Räuber über den Boden laufen müssten, was nur wenige tun wollen. Die lange, korbartigen Nester werden meistens in der Nähe von stechenden Bienen oder einem Ameisenhaufen, der potentielle Räuber abschreckt, sowie die Parasiten Biesfliege, deren Larven unter der Haut von den Küken leben, sich von deren Fleisch ernähren und einen ganze Kolonie von Oropendulas vernichten können. Biesfliegenlarven können auch Menschen befallen und sind extrem lästige Parasiten, die man nur schwer wieder los wird.

VÖGEL DER ALTEN WELT

Die Vögel der tropischen Regenwälder der Alten Welt sind nahezu genauso vielfältig wie die der Neuen Welt, und zu ihnen gehören einige verblüffende Arten. Zu den auffallendsten gehören die Paradiesvögel des australasiatischen Raums und Nashornvögel Afrikas, Südostasien und Neu Guineas. Die Paradiesvögel aus Neu Guinea und Australien sind bunte Vögel mit einem phantastischen Gefieder; sie wurden zuerst als göttliche Geschöpfe des Himmels betrachtet, als die ersten Bälger nach Europa ohne die Füße gesandt wurden und die Erscheinung so brillant war. Es gibt etwa 40 besondere Arten an Paradiesvögeln, die meisten von ihnen sind Baumbewohner, leben in Gebirgsregionen und fressen Insekten, kleine Wirbeltiere und Früchte.

Eine weitere denkwürdige Vogelgruppe sind die Nashornvögel, die sehr groß sind. (der helmartige Hornschnabel kann 1,5 m hoch werden). Diese lauten Vögel werden durch 45 Arten vertreten, einschließlich der eindrucksvollen Nashornvögel auf Sumatra, Borneo und Westjava. Diese Arten haben ein schwarzes Gefieder mit einem weißen Schwanz und einen enormen gelben Schnabel mit einem Helm - ein Hornschild, der auf dem Scheitel sitzt. Der Nashornvogel hat ein bemerkenswertes Nistverhalten wobei das Weibchen sich zusammen mit den Eiern in ihrer Baumhöhle mittels Lehm einmauert und nur noch eine kleine Öffnung übrig bleibt. Sie ist vollkommen von dem Männchen abhngig, das ihr und den Jungen Früchte, Schlangen, Echsen und Insekten bringt. Wenn dem Männchen etwas zustößt, muss sie unweigerlich sterben, außer ein alleinstehendes Männchen kommt ihr zu Hilfe, was manchmal vorkommen kann. Wie andere Hornvögel auch, ist der Nashornvogel ein wichtiger Samenverteiler im tropischen Regenwald. Kürzliche Forschungen zu den afrikanischen Hornvögeln durch die San Francisco State Universität lassen die Vermutung zu, dass die Rolle der Hornvögel bei der Regeneration von Wäldern noch wichtiger sind als Abwaldungsausbreitung. Anders als Primaten und Waldelephanten, die oft nicht bereit sind, Lichtungen zu überqueren, haben die Hornvögel ein großes Revier und überqueren auch abgewaldete Gebiete um die Samen in Waldfragmenten zu verteilen.

Eine interessante Vogelgruppe sind die Honigsucher Schwarzafrikas und Südostasiens, die dafür bekannt sind, dass sie die Angewohnheit haben, Menschen und Honigdachs zu Bienenstöcken zu führen. Der Vogel ruft, wenn sich ein Mensch oder ein Dachs nähert, fliegt davon und ruft immer wieder, bis der Mensch sich wieder nähert. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis er nahe einem Bienenstock ist. Sobald der Mensch den Stock geöffnet und den Honig genommen hat, kann der Vogel das Bienenwachs, die Bienen und die Larven fressen.


Kontrollfragen:
  • Wie viele Vogelarten gibt es auf der Welt?
  • Was fressen Papageien?
  • Welcher Kontinent hat die meisten Vogelarten aufzuweisen?

[Englisch | spanish | french]


Fortsetzung: Amphibien, Reptilien, Wirbellose





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